Willkommen bei Arch Linux

Arch Linux ist eine flexible und leichtgewichtige Distribution für jeden erdenklichen Einsatz-Zweck. Ein einfaches Grundsystem kann nach den Bedürfnissen des jeweiligen Nutzers nahezu beliebig erweitert werden.

Nach einem gleitenden Release-System bieten wir zur Zeit vorkompilierte Pakete für die i686- und x86_64-Architekturen an. Zusätzliche Werkzeuge ermöglichen zudem den schnellen Eigenbau von Paketen.

Arch Linux ist daher eine perfekte Distribution für erfahrene Anwender — und solche, die es werden wollen...

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Neuordnung der Pakete zu xorg-server 1.19.1 in [extra]

16.01.2017

Die neue Version 1.19.1 bring eine Straffung der in den Repos vorhandenen Pakete mit sich.

  1. libinput ist nun der Standardtreiber. wacom., evdev und synaptics gbt es aber weiterhin

  2. Die folgenden Treiber sind obsolet, und sie wurden ins AUR verschoben: xf86-input-joystick,
    xf86-input-acecad, xf86-video-apm, xf86-video-ark, xf86-video-chips,
    xf86-video-glint, xf86-video-i128, xf86-video-i740, xf86-video-mach64,
    xf86-video-neomagic, xf86-video-nv, xf86-video-r128,
    xf86-video-rendition, xf86-video-s3, xf86-video-s3virge,
    xf86-video-savage, xf86-video-siliconmotion, xf86-video-sis,
    xf86-video-tdfx, xf86-video-trident, xf86-video-tseng

Arch Linux Security Tracker ist Online!

21.12.2016

Hallo,
Pünktlich zu Weihnachten haben wir vom Arch Linux Security Team euch etwas mitgebracht. Arch Linux hat nun einen offiziellen Security Tracker ähnlich zu dem von Redhat oder Debian.
Diesen findet ihr unter:

https://security.archlinux.org/

Damit könnt ihr 'Arch Linux Security Advisories' browsen sowie aktuelle CVEs in Arch-Paketen einsehen.


Hoffe euch gefällts. Kritik/Vorschläge sind natürlich gern gesehen.


PS: Die Nächste Überraschung ist bereits in Planung smile

Aktualisierung der Schrift ttf-dejavu erfordert manuelles Eingreifen

01.11.2016

Die Aktualisierung des Schriftpakete ttf-dejavu bekommt pacman nicht ohne manuellen Eingriff hin. Der Grund daür ist, dass die Art und Weise, wie die Konfiguration in fontconfig geschieht, geändert wurde. Näheres über das Wie und Warum finden Interessierte im Bugreport.

Es wird jetzt ausnahmsweise einmal empfohlen, die force-Option zu benutzen, die ja ansonsten verpönt ist, aber bitte nur für ttf-dejavu:

pacman -S --force ttf-dejavu

Warnung: tevent: Lokale Version (0.9.30-1) ist neuer als extra (0.9.29

12.09.2016

Dieser Beitrag wurde vom Moderator auf die News-Seite verschoben, da durch eine ungünstige und dann zurück genommene Paketaktualisierung ein manueller Eingriff nötig war.

Durch die erneute Aktualisierung von tevent auf die Version 1:0.9.29-2 entfällt der manuelle Eingriff.


Originalbeitrag:
Guten morgen,

ich habe eine Verständnisfrage.

Und zwar habe ich gerade ein "pacman -Syu" gemacht und dabei kommt folgende Warnung:

Warnung: tevent: Lokale Version (0.9.30-1) ist neuer als extra (0.9.29-2)
 Es gibt nichts zu tun

Wenn ich den aktuellen Satnd der Pakete hier auf der Seite anschaue ist tevent 0.9.29-2 die aktuelle Version.
Wie kann ich dann 0.9.30-1 schon installiert haben? Ich habe gestern smbclient über pacman aktualisiert,
ab da kam es zu der Warnung. Das verstehe ich nicht.

TeXLive 2016 in [extra]

06.08.2016

Die Pakete der Gruppe texlive-most sind auf die Version 2016.x gehoben worden. Die neben den zahlreichen Aktualisierungen der Teilkomponenten augenfälligste Änderung: Der bibTeX-Nachfolger biber wurde aus dem texlive-bin-Paket ausgelagert und ist jetzt ein seperates Paket.

Die Pakete bringen jetzt hooks mit. Dies bringt eine weniger geschwätzige Konsolenausgabe von Pacman als bei vorausgegangenen Aktualisierungen mit sich.

Unter i686 gibt es beim luajit-Format leider noch einen offenen Bug.

test-sec-flags: Arch Linux sicherer machen

18.07.2016

Inspiriert durch eine Diskussion auf der Mailingliste arch-general entstand eine Idee, Arch durch eine andere Wahl von Default-Kompilierungsparametern ein geringeres Verwundungspotential mitzugeben. Dabei entstanden Skripte, die die Befüchtung, dass durch die geänderten Parameter die mitgelieferten Binaries langsamer würden, in Zahl und Maß bewerten helfen sollen. Schon erfolgte Tests lassen den Schluss zu, dass die Performanceeinbuße minimal ist, aber die Testbasis ist noch zu klein, um entgültig in eine Richtung marschieren zu können, instbesondere bei der i686-Architektur.

Die Arch-Entwickler bitten hier alle Interessierten um Mithilfe beim Testen von auf diese Art generierten Binaries.  Die Skripte und eine Anleitung können hier heruntergeladen werden.

Natürlich sind auch Patches zu den Testskripten durchaus erwünscht.