Willkommen bei Arch Linux

Arch Linux ist eine flexible und leichtgewichtige Distribution für jeden erdenklichen Einsatz-Zweck. Ein einfaches Grundsystem kann nach den Bedürfnissen des jeweiligen Nutzers nahezu beliebig erweitert werden.

Nach einem gleitenden Release-System bieten wir zur Zeit kompilierte Pakete für die x86_64-Architektur an. Zusätzliche Werkzeuge ermöglichen zudem den schnellen Eigenbau von Paketen.

Arch Linux ist daher eine perfekte Distribution für erfahrene Anwender — und solche, die es werden wollen...

Es wurde ein neues monatliches Installationsimage veröffentlicht. Dieses trägt die Bezeichnung 2019.04.01. Anders als bei den letzten Images wird ab sofort der Kernel in Version 5.0 verwendet, was für eine höhere Hardwarekompatibilität sorgen kann. Der Download ist wie immer auf der Downloadseite in verschiedenen Formaten verfügbar.

Der Download ist für neue Arch-Nutzer interessant, oder für alle, die gern ein aktuelles Installations- bzw. Live-Image von Arch haben möchten. Für bestehende Installationen ist der Download wie immer nicht nötig.

Seit der jüngsten Aktualisierung erstellt das grub-Paket nicht mehr automatisch eine Konfigurationsdatei in /boot/grub. Auch das Verzeichnis selbst fällt durch diese Änderung weg.


Siehe auch hier.

Dank an drcux, dem dies aufgefallen war.

Die Aktualisierung auf libutf8proc-2.1.1-3 erfordert das erzwungene Überschreiben von /usr/lib/libutf8proc.so.2:

pacman -Syu --overwrite usr/lib/libutf8proc.so.2

Pacman 5.1.0

29.05.2018

Das neue Paket zu pacman enthält nicht mehr alle Tools, die im Vorgängerpaket noch enthalten waren. Diese wurden in das Paket pacman-contrib ausgelagert.

Edit: Link korrigiert.

Die Aktualisierung des Paketes js52 erfordert einen manuellen Eingriff, da das Vorgängerpaket die Datei /usr/lib/libmozjs-52.so.0 nicht enthalten hat. Dies wurde jetzt nachgeholt, aber pacman kann Dateien, die ihm nicht gehören, nicht automatisiert löschen. Daher sollte man dies manuell tun.

Als Root

rm /usr/lib/libmozjs-52.so.0 

Da bei der Aktualisierung auf glibc 2.27-2 die Unterstützung für NIS und NIS+ entfernt wurde, erfordert sie unter Umsständen manuelle Eingriffe. Die mit dem Paket filesystems kommende Datei /etc/nsswitch.conf ist auf diese Veränderung hin schon angepasst, aber eventuell muss hier eine bestehende, angepasste Datei bit der entsprechenden pacnew-Datei zusammengeführt werden, und dies besser vor der Aktualisierung.

NIS-Funktionalität kann mittels des Paketes libnss_nis installiert werden. Zu NIS+ gibt es kein offizielles Paket mehr.

pam 1.3.0-2 enthält keine pam_nix2-Module und keine symbolischen Kompatibilitäts-Verküpfungen zu pa_unis_*.so mehr. Konfigurationsdateien unter /etc/pam.d sollten daher untersucht werden, und darin alle Module, die entfernt wurden, durch pam_unix.so ersetzt werden. Benutzer von pam_unix2 sollten dabei auch Passwörter ändern. Dies ist nicht nötig, wenn nur die Standards aus dem pambase-Paket verwendet werden.